Neue Schleusentore in Salionze: Innovation für den Gardasee

01 April 2025

 

Am Staudamm von Salionze in Ponti sul Mincio wurden kürzlich neue Schleusentore installiert, die die aus der Zeit zwischen 1942 und 1948 stammenden ersetzen. Die Operation, die am Dienstag, den 25. März 2025, stattfand, stellt einen wichtigen Schritt in der Modernisierung des Systems dar, das den Wasserstand des Gardasees reguliert und den Abfluss des Wassers in den Mincio steuert. Die neuen Bauwerke, die jeweils 10 Meter lang und etwa 3 Meter hoch sind, wiegen etwa 100 Doppelzentner und gewährleisten eine höhere Funktionalität als die bisherigen Bauwerke.

Senatorin Mariastella Gelmini bezeichnete diesen Eingriff als „strategisch für die hydraulische Sicherheit“ und hob die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen den autonomen Provinzen Lombardei, Venetien und Trient bei der Planung und Durchführung dieses mit PNRR-Mitteln finanzierten Projekts hervor. Der Staudamm von Salionze ist ein entscheidendes Element für die Steuerung des Wasserstands im Garda-Becken, wo er schätzungsweise bis zu 500 Millionen Kubikmeter Wasser regulieren kann. Ein effizientes Regulierungssystem ist unerlässlich, um Probleme im Zusammenhang mit zu niedrigen Wasserständen und möglichen Überläufen zu vermeiden.

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