Neues Wasserrettungsfahrzeug macht den See noch sicherer

19 May 2023

 

Das italienische Komitee des Roten Kreuzes von Bardolino-Baldo-Garda hat eine neue Unterstützung für die Rettung in den Gewässern des Sees erhalten. Der neue Wasserrettungswagen kam dank des Projekts "Lago sicuro", das seit vielen Jahren am Veroneser Gardasee tätig ist. 
Das Projekt des Roten Kreuzes von Bardolino besteht in der Koordinierung aller Vereine und Organisationen, die sich für die Sicherheit am See einsetzen. Dies gewährleistet eine größere Effizienz und einen besseren Einsatz der Rettungsmittel. Aufgrund der steigenden Nachfrage nach Rettungseinsätzen hat das IKRK von Bardolino beschlossen, in neue Ausrüstung zu investieren, um noch mehr Sicherheit zu gewährleisten. 
Das Memorandum of Understanding mit den drei 118 Einsatzzentralen am See (Verona, Brescia und Trient), die Synergie mit den anderen am See tätigen Einrichtungen (Küstenwache, Feuerwehr, Polizei, Carabinieri und Freiwilligenverbände), die Unterstützung der Region Venetien und die Beteiligung zahlreicher Gemeinden, Unternehmen und Bürger der Garda haben dieses Projekt ermöglicht. 
Die Synergie war dank der gemeinsamen Interessen möglich. Die Ruhe der Einwohner und der Touristen sorgt nämlich dafür, dass unsere Strände wettbewerbsfähiger sind.
Als einziger Sanitärbetrieb an der Veroneser Küste ist es notwendig, mit immer innovativeren und anspruchsvolleren Geräten ausgestattet zu sein. Und so steht das neue Fahrzeug, ein Konzentrat der Technologie, im Dienste der Geretteten und der Retter und garantiert hohe Standards in Bezug auf Widerstandsfähigkeit, Geschwindigkeit und Stoßdämpfung. Der Bug ist so konstruiert, dass er leicht an Anlegestellen andocken und das Auf- und Absteigen der Besatzung erleichtern kann, und ein Kran am Heck ermöglicht die Bergung von Verunglückten auch unter schwierigen Bedingungen. 
Die Ausrüstung an Bord ist auf dem neuesten Stand. Es gibt einen Lifepack-Monitor, ein Herzmassagegerät, zwei Sauerstoffflaschen und andere Hilfsmittel. Ausrüstungen für die Navigation bei schlechter Sicht und Funkgeräte runden das Bild ab.


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